Was ist die Lastschrifteingabe?

Die verbesserte SEPA-Lastschrifteingabe ermöglicht es berechtigten Zahlungsempfängern, Forderungen per Lastschriften innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer einzuziehen. Nachfolgend erfahren Sie mehr über die Funktionalitäten und wie Sie diese optimal nutzen können.

Eingabefelder und Navigation

  • Auftraggeberkonto (AN): Wählen Sie hier das Konto des Zahlungsempfängers aus.
  • Zahlungspflichtiger (Von): Geben Sie hier den Namen oder die Firma des Zahlungspflichtigen ein. Dafür stehen Ihnen 70 Zeichen zur Verfügung.
  • IBAN des Zahlungspflichtigen: Geben Sie in diesem Feld die IBAN des Zahlungspflichtigen ein. Die IBAN besteht aus maximal 34 Zeichen.
  • Betrag: Geben Sie hier den Lastschriftbetrag ein, ggf. maximal bis zur Höhe Ihres persönlichen Limits. Für die Eingabe stehen Ihnen 8 Vorkomma- und zwei Nachkommastellen zur Verfügung.
  • Limit: Wenn Ihnen der Hinweis „Der Betrag überschreitet Ihr persönliches Auftragslimit für den Zahlungsverkehr“ angezeigt wird, wenden Sie sich zur Erhöhung Ihres Limits an Ihren Kundenberater.
  • Lastschriftart: Wählen Sie hier das Basislastschriftverfahren oder das Firmenlastschriftverfahren (nur für Unternehmen) aus.

Sequenz: Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

  • Erst-Lastschrift (FRST): Es handelt sich um die erste von wiederkehrenden Lastschriften.
  • Folge-Lastschrift (RCUR): Es handelt sich um eine Lastschrift, die Sie so bereits schon ausgeführt haben.
  • Einmal-Lastschrift (OOFF): Es handelt sich um eine einmalige, nicht wiederkehrende Lastschrift - das Mandat ist nur für diese eine Lastschrift gültig.
  • Letztmalige Lastschrift (FNAL): Es handelt sich um die Letzte von wiederkehrenden Lastschriften.
  • Mandatsreferenz: Diese Referenz wird vom Zahlungsempfänger (von Ihnen) individuell vergeben. Sie kann z. B. der Kunden- oder Rechnungsnummer entsprechen und ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-ID die eindeutige Identifizierung des Mandats. Dafür stehen Ihnen 35 Zeichen zur Verfügung.
  • Unterschriftsdatum: Hierbei handelt es sich um das Datum, an dem der Zahlungspflichtige das Mandat unterschrieben hat.
  • Gläubiger-Identifikationsnummer: Jeder Zahlungsempfänger wird eindeutig durch eine Gläubiger-Identifikationsnummer identifiziert. Diese ID ist kontounabhängig und EU-weit gültig. In Deutschland ist die Gläubiger-ID bei der Deutschen Bundesbank über das Internet zu beantragen.

Die unten stehenden Felder können zusätzlich ausgefüllt werden:

  • Verwendungszweck: Für die Eingabe eines optionalen Verwendungszwecks stehen Ihnen 140 Zeichen zur Verfügung.
  • Ausführungsdatum: Hier legen Sie fest, zu welchem Datum der Auftrag ausgeführt werden soll. Basierend auf dem Ausführungsdatum wird das voraussichtliche Buchungsdatum errechnet. Das tatsächliche Buchungsdatum kann unter Umständen einige Tage von dem angezeigten voraussichtlichen Buchungsdatum abweichen.
  • Kontakte / Vorlagen: Sie müssen keine Vorlagen mehr separat abspeichern. Bei erstmaliger Erstellung einer Lastschrift an einen Zahlungspflichtigen werden die Eingaben automatisch in den Kontakten hinterlegt. Ihre gespeicherten Vorlagen für die Lastschrift wurden in die Kontakte und die Vorschlagssuche übernommen.
  • Sie haben jederzeit die Möglichkeit Ihre Eingaben durch die Auswahl der Schaltfläche "Abbrechen" zu verwerfen.
  • Ihre Eingaben werden nach Auswahl der Schaltfläche "Weiter" auf Vollständigkeit kontrolliert. Sie haben die Möglichkeit mit Auswahl der Schaltfläche "Ändern" Anpassungen vorzunehmen.

Haben Sie die passende Lösung noch nicht gefunden? Dann helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.