Was ist der Société Générale Direkthandel?

Der Société Générale Direkthandel bietet Ihnen die Möglichkeit, festverzinsliche Wertpapiere, Investmentfonds und Optionsscheine sowie Zertifikate direkt zu handeln. Dabei ist die Einschaltung einer in- oder ausländischen Börse nicht notwendig. Die wesentlichen Unterschiede des außerbörslichen Handels gegenüber dem Börsenhandel lauten wie folgt:

Wesentliche Unterschiede des außerbörslichen Handels

  • Wegfall von Börsenspesen.
  • Sofortige Ausführung von Geschäften.
  • Preise sind innerhalb einer zeitlich begrenzten Frist garantiert.

Weiterführende Informationen

  • Falls ein angebotener Preis nicht innerhalb der Frist angenommen wird, verfällt das Preisangebot und eine erneute Preisanfrage ist notwendig. Beachten Sie zudem den Unterschied bei der Beurteilung des angebotenen Preises hinsichtlich der Formen des Festpreisgeschäfts.
  • Direkthandel / Festpreisgeschäft: Für Wertpapiere, die bereits emittiert, aber noch nicht an einer Börse gelistet sind, bietet die Commerzbank im Direkthandel der Société Générale eine Abrechnung inklusive aller Kosten der Bank an (Nettoabrechnung). Bei verzinslichen Wertpapieren fallen ggf. Stückzinsen an, die separat ausgewiesen werden und nicht im Preis enthalten sind. 
  • Direkthandel / Kurs zuzüglich Kosten: Für Wertpapiere, die bereits an einer Börse gelistet sind, bietet die Commerzbank neben anderen Börsenplätze auch den Direkthandel der Société Générale als Ausführungsplatz an. Der angezeigte Kurs enthält keine Kosten. In der Wertpapierabrechnung wird daher der Kurs zuzüglich eigener und fremder Kosten ausgewiesen (Bruttoabrechnung), es fallen die üblichen Mindestentgelte an. 

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